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Wie deine Gedanken deine Gefühle beeinflussen...und was du tun kannst, wenn du davon überrollt wirst.

  • Autorenbild: Sabine Kuchler- Ordnung im Kopf. Psychologisches Coaching
    Sabine Kuchler- Ordnung im Kopf. Psychologisches Coaching
  • 26. Feb.
  • 10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 27. Feb.


 

Manchmal kommen Situationen, in denen du denkst, du bist völlig deinen Gefühlen ausgeliefert. Kennst du, oder?

Eins kann ich dir sagen: Dem ist nicht so.

Jetzt weiß ich nicht, ob diese kurze Aussage dich schon ärgert oder dich beruhigt. Lies einfach.

In diesem Beitrag erfährst du, wie deine Gedanken deine Gefühle beeinflussen- positiv, aber am schlimmsten ist für uns negativ.

 


Kohlroulade
Kohlrouladen????? Was haben die denn damit zu tun? Achte mal wie eingewickelt du bist und ob du dich mit der ABC-Methode ent-wickeln kannst. Warte ab

Immer mehr haben Probleme im Job, in der Beziehung, in der Familie und hoffen, dass diese Menschen oder die Situation sich irgendwann ändert.

Wir neigen nun mal dazu, dass wir uns gut fühlen wollen und tun alles daran diesen Zustand herstellen zu wollen. Somit versuchen wir auch immens eine ungute und als belastende Lebenssituation zu ändern. Bis dahin verständlich, oder?


Der Partner soll etwas ändern, die Eltern sollen sich anders verhalten, die Kinder sowieso und so unternehmen wir eine Menge Anstrengung, um das zu bekommen was wir wollen. Es entsteht Streit, vielleicht schmollen, manipulieren, schimpfen usw.usw. oder auch Rückzug und Frust.


Leider- und das willst du bestimmt nicht lesen – gibt es gar keinen Sinn im Außen, also bei Anderen oder den „Umständen“ anzufangen. Das einzige was du ändern kannst…..na…Achtung es wird ernst….das bist DU selbst. Uff. Jetzt magst du sicher nicht mehr weiterlesen. Ich erklär dir warum nur DU etwas tun kannst.

 

Der Grund für ein seelisches Wohlergehen liegt in dir selbst.

 

Überleg mal: Du hast zig mal geredet, Dinge angesprochen, Begründungen geliefert usw.usw. um irgendwelche Veränderungen herbeizuführen. Vielleicht hast du auch nichts gesagt, sondern nur durch klare Abweisung gezeigt: "So nicht". Viele sagen übrigens nichts und hoffen einfach nur (aber das ist ein anderes Thema für einen anderen Blogartikel)


Zurück also: Du hast deiner Meinung nach wirklich alles versucht. Und doch ist dein Gegenüber einfach so geblieben, keinen Zentimeter von dem abgewichen wie es vorher war, nichts hat sich verändert. Jedes Mal bist du frustriert und zweifelst an dir, weil du nicht das Geringste von dem erreicht hast, was du dir vorgenommen oder was du erwartet hast. Dieser Mensch, diese Situation WILL sich einfach nicht ändern. Du wirst wütend, frustriert, stagnierst.

Anderes Beispiel, was es ebensfalls trifft.  Da gibt es eine schwere Erkrankung eines Angehörigen und egal was du tust, du kannst diese einfach nicht verhindern, verbessern oder abwenden. Aber das ist dein sehnlichster Wunsch.


FAKT ist bei beiden: du willst krampfhaft etwas so ändern wie du es haben willst.

Was machst du jetzt?

Versetz dich mal in eine Situation in der es dir so ging oder grade geht. Du denkst wahrscheinlich du hast nur noch die Wahl zwischen 2 Dingen: Die Situation aushalten zu müssen und dabei Gefahr laufen zu verzweifeln- ab in den Abgrund.

Oder

Dich abzulenken, um den Schmerz nicht zu fühlen. (Medikamente, Alkohol, Drogen, Sex, raus und weg ), also irgendetwas um dein Gefühl zu betäuben.


 

Du hast das Gefühl, du hast nichts mehr in der Hand. Du wirst bestimmt!

Du hast das Gefühl deine Emotionen kommen nur daher weil diese Umstände so sind. Diese sind schuld oder die Person ist Schuld. Du kannst einfach nichts machen.

 

Soll ich dir was sagen? Ich kann dich verstehen, weil es mir auch mal so ging.

Aber… mal tief Luft holen.......du bist anderen NICHT ausgeliefert!!!!!

 

Denk mal drüber nach wie du normalerweise sprichst oder denkst: "DER macht mich wahnsinnig". "DIE bringt mich auf die Palme". "DAS macht mich hoffnungslos". "DAS macht mir Angst".

Diejenigen, derjenige, dasjenige.


Würde das stimmen, dann wären wir in unserem Leben nur noch anderen Menschen, Umständen, Situationen ausgeliefert. Eigentlich müsstest du dann annehmen, dass du nichts in deinem Leben selbst bestimmen kannst. Auch nicht, wann du dich mal gut fühlen willst, oder Spaß haben kannst.

Andere hätten somit dein Leben voll in der Hand.

Echt jetzt??

 

Das war jetzt ziemlich überspitzt, aber überleg mal. Das kann doch nicht sein? Dieser Gedankengang ist doch völlig schräg.

Wenn du so denkst, dann hast du dein Leben abgegeben. Dann machst du andere dafür verantwortlich wie es dir geht, was du tun kannst, wie dein Leben aussehen soll, und wie du dich fühlst hauptsächlich. Eine Marionette.

 

Lösung? Ja, aber in dir. Nicht in den anderen oder den Umständen.


Ich hole mal aus: Kennst du Menschen, denen völlig egal ist, was du ihnen sagst, ob du sie beschimpfst oder ähnliches? „Du bist der schlechteste Partner den ich kenne“. „Du bist total unfähig“, „Du machst mich krank“ , "Wegen dir fühle ich mich...." usw.usw. Egal was sie an den Kopf geworfen bekommen.

Es gibt Menschen, die machen dich wahnsinnig, weil alles an ihnen abprallt, egal was du ihnen sagst.

Das heißt nicht, dass sie gefühlskalt sind. Sie haben nur selbst entschieden, was sie sich wert sind. Was sie annehmen oder nicht annehmen. Diese Personen bestimmen selbst wie sie sich fühlen wollen. Und das was der andere sagt, ist eh mehr eine Aussage über den anderen, als über dich.


Das nennt man „gutes Selbstwertgefühl“  und das ist der Mantel um die Seele.

 

Wie schaffen wir es eigentlich uns grundsätzlich Gefühle hervorzurufen? Sich schlecht fühlen, sich gut fühlen? Wie machen wir das? Macht das was in uns? Oder wer?


 

In der Psychologie gibt es das ABC der Gefühle:

Also, du bist bspw. glücklich, ängstlich, angespannt, deprimiert, verärgert, erleichtert usw. Das machst du folgendermaßen:

 

A.      Du hast etwas angenommen. In deinem Kopfkino. Du hast etwas gesehen, gehört oder dich – auch unbewusst – an alte Ereignisse oder Situationen erinnert, die du kennst.

B.      Dann hast du das was du angenommen hast bewertet. Gut, schlecht, positiv, neutral, negativ.

C.     Durch diese Bewertung (Kopfkino – und Bewertung) entsteht das Gefühl, welches sich aus alten Situationen  den Weg in dir bahnt. Was war denn in der "alten" Situation von früher mal: Angst, Traurigkeit, Ruhe, Glücksgefühl?

D.   Und aus dieser Bewertung heraus, welche ein Gefühl auslöst, handelst du. Du handelst niemals neutral. Nur aus einer Bewertung heraus.

 

Lies es dir nochmal durch.

Ein Gefühl entsteht NUR aus

A.      Einer auslösenden Situation

B.      Deine bewertenden Gedanken dazu- weil dein Gehirn dies mit einer alten bekannten Situation abgleicht.

C.     Deinem sich nun einstellenden Gefühl darüber

D.     Dem Handeln.

Wie du dich fühlst, hängt also nicht von einer Situation oder Menschen ab, sondern davon, was du über die Situation oder den Menschen denkst.

 

Ich gebe nochmal ein reales Beispiel: 

Wenn ich dir in völlig neutraler Tonlage sage:“ Sabine du bist Xurztkwoiav“ Was fühlst du?

Wahrscheinlich gar nichts, weil.

…dies im ersten Schritt ein dir völlig unbekanntes Wort ist, mit dem du so Null komma Null verbindest. Was du nicht kennst, kannst du nicht bewerten, da du darüber oder damit noch keine Erfahrung gemacht hast.

 

Irgendwann kommt ein Gefühl, weil... -du hast die Kontrolle verloren. Das Wort kennst du nicht. Was soll das bedeuten? Irgendwas böses? War das eine Beschimpfung? Ist das ein neues Fremdwort? Wie hat die Person das gesagt? War da ein Unterton?


Das heißt: Du hast grad in deinem Kopf etwas vorgehen, was dir Stress macht. Vielleicht eine uralter Gedanke der Hilflosigkeit, der Unwissenheit. Vielleicht bekannt aus der Schule, als der Lehrer dich etwas fragte, und du so gar keine Ahnung hattest wovon er redet.

 

DIESE Situation mit dem Lehrer kennst du also. Die bewertest du.

Aber das WORT  "Xurztkwoiav“ kannst du nicht bewerten. Das kennst du nicht, das bedeutet dir nichts, das verbindest du mit nichts.

 

Ist es dir klar geworden?

Nur was du kennst oder bewertest, löst ein Gefühl aus. Was du nicht kennst, kannst du gar nicht bewerten, oder?

Wie du dich fühlst, hängt also nicht von der Situation oder den Menschen ab, sondern davon, was du über die Situation und die Menschen denkst.

 

Also, so leid es mir tut, aber so viel Potential steckt auch darin:

 

Das heißt nämlich: Nicht A , also die Situation oder das Ereignis ist die Ursache von C (Führen und Handeln) , sondern B = unser bewertender Gedanke unsere bewertende Einstellung.

Da haben wir den Salat oder vielmehr den Übeltäter.

 

 

Mal anders konkret? Ok?

Angenommen eine Person hat einen Unfall mit dem Rad. Es ist der Person nichts passiert, aber sie ist dennoch so wütend auf sich und dem Straßenverkehr, der irgendwie beteiligt war. Da war doch grad ein Auto dass....? oder doch nicht?

 

A =also Ereignis

Das Rad ist defekt. Die Pedale sind abgefallen, die Felge verbogen

 

B =Gedanke: diese blöden Autofahrer, ist ja typisch, dass die Radfahrer ignorieren. Kein Wunder, dass ein alter Schulfreund im Rollstuhl sitzt.

 

C =Gefühl und Handlung

Wut. Der gestürzte Radfahrer beschimpft alle um sich herum, tritt gegen ein dort stehendes Auto, alle ringsherum sind aufgeregt, jemand ruft die Polizei, die beschwichtigend eingreifen muss. Evtl. gibt es später auch einen Gerichtsprozess

 

 

Die gleiche Situation könnte auch anders verlaufen. Jedenfalls die Emotionen betreffend.


Vielleicht ist der Radfahrer heilfroh, dass ihm nichts passiert ist. Er hatte grad Urlaub gebucht, übermorgen würde es losgehen und hätte sonst nicht mitfahren können.


Das könnte also so aussehen:

A: Das Rad ist defekt, die Pedale sind abgefallen, die Felge verbogen

B: Gedanken: Sie schauen grad mit den umstehenden ob noch etwas passiert ist und wollen wahrscheinlich schnell alles geregelt haben.

 

Die auslösenden Ereignisse sind die gleichen gewesen.

 

Was also wichtig ist: dass du unterschiedlich reagierst. Vielleicht auch je nach Stimmung, nach Arbeitstag, nach Stresslevel usw.

 

Mein Tipp ist nun:

Beobachte doch einmal deine Gefühlswelt. Wann kannst du gelassen umgehen, wann nicht. Wann ist die Zündschnur kurz und wann stört dich etwas gar nicht.

Bei welchen Menschen gehst du die Decke hoch und andere Menschen, die dich evtl. gleich ähnlich behandeln, da bist du gelassen und es macht dir nichts aus. Wie bewertest du diese? Was passiert da in dir?

 

Gefühle sind also keine Veranlagung, trotz der Temperamentenlehre aus der Persönlichkeitstypologie. Sondern sie gehen immer von einer vorherigen Bewertung her und davor tauchte ein Gedanke auf.

 

Wenn dem nicht so wäre, dann müssten immer die gleichen Situationen immer die gleichen Gefühle in dir auslösen und du wärst nie in der Lage die Perspektive auf die Dinge oder den Menschen zu ändern.

Hier ist es nicht so nach dem Motto: Erst das Huhn oder das Ei. Selbst in wissenschaftlichen Forschungen, auch unter MRT-Bildern usw. konnten Wissenschaftler sehen, wie ein dafür verantwortlicher Teil im Gehirn sich veränderte bei Gefühlen, wenn sie zu Testzwecken vorher gezielte Gedanken der Person mitgeteilt haben.

 

Pass auf jetzt wird’s nochmal ernst.

 

Ungünstige Lebensumstände, Schicksalsschläge……werden durch unsere Katastrophengedanken verstärkt.

Jetzt wirst du sagen: Ja, aber es ist ja eine Katastrophe, es ist ja tragisch. JA. Ist es.

Ein Verlust tut weh. Unabhängig davon, ob es sich um einen Job, eine Beziehung, einen geliebten Menschen handelt oder um materielle Dinge.

 

Wir gehören nun einmal zu der Spezies Gewohnheitstiere und Sammler.

Wir können sehr schlecht damit umgehen etwas herzugeben, loszulassen.

Das ist schon schwierig genug.


Wir fügen uns jedoch selbständig sehr schmerzliche Gefühle hinzu , in dem wir Gedanken und eine Bewertung über den Verlust haben und unser zukünftiges Leben (welches wir ja noch gar nicht kennen) uns quasi ein Kopfkino höchster Qualität zaubert.

Da gilt nämlich auch A, B, C.


Der Schmerz den wir fühlen passiert durch B. Das was wir denken und bewerten. Wenn….dann muss ja  xyz….sonst…..

 

Und weißt du was noch viel schlimmer ist, worüber du dir bewusst sein solltest?


Dieses Sorgen machen, katastrophisieren, Tragik, Ängste usw. sind uns nicht in die Wiege gelegt worden.

Wir haben sie im Laufe des Leben erlernt. Sogar übernommen von Eltern oder weiteren Bezugspersonen.

Unser Gehirn kann aber auch wieder verlernen.


Du bist noch nichtmal das, was du selbst über dich fühlst. KRASS oder? Weißt du ja nun schon. Vorher war der Gedanke und die Frage ist woher der Gedanke kam, den du da innerlich "wiederholst", nachahmst oder einfach von früher etwas übernommen hast. Aber das ist nochmal ein anderes Thema für einen späteren Blogartikel.

 

Ja ich weiß, wir sind keine Roboter.

Wir können nicht einfach auf „nicht geschehen“ umschalten. Grad bei Verlust. Wir sollen doch lernen Gefühle zu zeigen und nicht einfach emotionslos zu sein. Und jetzt sind es unsere eigenen Gedanken die uns das Gefühl einheizen? Ja was denn jetzt?


Das ist die Crux. Wir haben immer 3 Möglichkeiten zu fühlen: positiv, negativ, neutral.

Uns unser Gehirn denkt so dermaßen schnell – um uns vor allem zu schützen – dass wir eine SOFORT Reaktion haben, wenn etwas passiert. Das löst einfach unser Unterbewusstsein, dass blitzschnell abgleicht, was das alles bedeuten könnte. Und zuerst schaut es nach, ob Gefahr im Raum steht.


Also, du willst kein emotionsloser Klotz sein, der sagt: egal ob jemand weg ist, ist ja nur ein Gedanke (damit dann auch kein Gefühl kommt). Nein, willst du nicht.


Du willst aber auch nicht nur noch ein Häufchen Elend sein, dass nur noch ins Leere starrt, weil die Gefühle so stark sind, dass nichts mehr möglich ist. Damit bist du völlig im Stress, out of the box.

.

Was du tun kannst:

Das wird jetzt nicht von heute auf morgen funktionieren, aber du kannst es lernen.


Sorge für deinen Geist, deine Seele und deinen Körper Verantwortung zu tragen. Den Gedankenkreislauf zu trainieren, zu beobachten. „Was habe ich grad gedacht“, "Was habe ich da bewertet? Woher kenne ich das?“.


In Meditationen wird gesagt: "Jetzt ist alles gut".

Das ist wahrscheinlich eine Farce für dich, den für dich ist grad gar nichts gut.

Ich wiederhole mich: Es liegt daran, weil du

eine alte Geschichte aus der Vergangenheit mit einer Phantasie in der Zukunft abgleichst (Herzlichen Glückwünsch, du könntest Drehbuchautor werden). Das Ding dazwischen, das „Jetzt“ gibt es grad nicht in deinen Gedanken. Jetzt sitzt du da, weinst vielleicht, hast eine Wohnung, Essen, Trinken, vielleicht einen Fernseher und ein Telefon. Jetzt, in dieser Sekunde ist nichts. In der nächsten Sekunde ist auch nichts usw. usw.

 

So etwas kann man trainieren, da gibt es ganze Bücher drüber“ Jetzt“ von Eckhard Tolle z.Bsp oder mit Meditation, in dem man nur seinen Atem kontrollieren muss. Ein- und Ausatmen. Nichts ist sonst mehr wichtig. Wir haben es halt nicht gelernt, wir wurden getrimmt auf 10 Jahres-Pläne im Job und Vorplanungen von allem. Wir sind nicht mehr im Jetzt. Aber auch das ist ein anderes Thema für einen anderen Blogartikel.

 

Wenn du den lieben Gott zum lachen bringen willst, mache einen Plan (sag ich nur dazu, zu meinem Jahresrückblog, wo nichts lief, was ich wollte).

 

 Beobachte dich: Wann hat du ein tolles Gefühl, was hast du vorher gedacht.

Wann "streckt" es dich nieder? Was hast du vorher Gedacht

Woher kommt der Gedanke? Woher kennst du die Geschichte, auf die dich dein Unterbewußtsein grade aufmerksam machen will.

 

 

 Ich wünsche dir, dass du dich besser kennenlernst. Dich ent-deckst. Und manchmal ist das echt ein "Großreinemachen" im Kopf, in der Biographie und in der Lebenseinstellung.


Lass es dir gut gehen. Du bist wichtig für die Welt. Kommentiere gern, was du darüber denkst über das ABC der Gefühle


Herzlichst



 
 
 

1 Comment

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Guest
Feb 27
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Echt super!!!

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